Schutz vor Elektrosmog

Schutz vor Elektrosmog ist schwierig, denn Elektrosmog ist überall. Von dem Lampenkabel auf dem Nachttisch über die Emissionen des Handys bis hin zum Computerbildschirm findet er sich an jeder Stelle in der Umwelt. Auch das schnurlose Telefon erzeugt eine Strahlung.

Moderne Geräte sind zwar besser abgeschirmt als alte Geräte. Aber wirkliche Sicherheit bietet das nicht, da es keine komplette Abschirmung gibt.

Messgeräte zeigen, wie hoch die Belastung wirklich ist, wo genau der Smog her kommt und welche Geräte öfter mal vom Netz sollten, um die Belastung zu reduzieren.

Kann man sich vor elektromagnetischer Strahlung schützen?

Gegen Elektrosmog können Sie kaum etwas unternehmen. Die elektromagnetische Strahlung durchdringt viele Baustoffe.

Es ist zwar möglich, abschirmende Baustoffe zu verwenden. Wer aber auf eine Mietwohnung in Arbeitsplatznähe angewiesen ist, kann darauf selten Rücksicht nehmen.

Selbst Räume, in denen sich keine technischen Geräte befinden, sind oft mit elektromagnetischer Strahlung belastet. Zuhause können Sie sich vor Elektrosmog schützen, indem Sie Stoffe zur Abschirmung einsetzen, die sich als Wandbehang und Vorhang, aber auch als Kleidung oder Bettwäsche nutzen lassen.

Sie bauen sich damit eine Art Baldachin, doch das schützt nur begrenzt. Sie nehmen dann ihr DECT-Telefon zur Hand und schon ist die Strahlung wieder da. Alles, was elektrisch ist, kann Sie mit E-Smog belasten.

Dennoch ist hochfrequente Strahlung allgegenwärtig. Denken Sie nur an Dinge wie

  • WLAN Strahlung
  • WLAN-Router
  • Telefon
  • Wasseradern
  • Mobilfunk
  • Elektrische Geräte
  • Strom
  • Energie
  • Elektromagnetische Wellen im Haus
  • usw.

Fakt ist: Strahlenbelastung für Ihren Körper ist überall.

Per se ist elektromagnetische Strahlung nicht schädlich

Elektrosmog ist ein Sammelbegriff und bezeichnet alle elektromagnetischen Felder, die gemessen werden können.

Da ist einerseits das natürliche elektromagnetische Feld von Sonne und Erde, das dem Menschen nicht schadet und sogar nützt. Da sind aber auch die Felder, die kugelförmig von elektrischen Geräten wie Nachttischlampen, Radioweckern, Fernsehgeräten und anderem ausgehen.

Einzeln sind auch die harmlos. Da aber im durchschnittlichen Wohnraum alles zusammen kommt, summiert sich das.

Neben Gleichstromfeldern trifft man auf Wechselstromfelder, und die Frequenzen der einzelnen Felder unterscheiden sich ebenfalls. Viele Menschen reagieren sensibel darauf.

Elektrosmog aufspüren

Unser Tipp – wir empfehlen für die Messung um Elektrosmog aufzuspüren:

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Sensible Menschen reagieren mit einem dumpfen Unwohlsein, mit Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und Schmerzen auf Elektrosmog.

Da der Smog den Hormonhaushalt durcheinanderbringen kann, können sogar verschiedene Formen von Krebserkrankungen begünstigt werden. Die Strahlen können auch das Leben und die Gesundheit manch einer Person negativ beeinträchtigen.

Wie stark die Beeinträchtigung durch elektromagnetische Felder ist, lässt sich mit einem Messgerät feststellen. Es gibt verschiedene Arten von Messmethoden: Apps, die auf das Handy oder den Tablet-PC geladen werden, können die Felder genauso messen wie einzelne, von der smarten Technik unabhängige Messgeräte.

Gemessen, und dann? Wie ist es mit dem Schutz vor Elektrosmog?

Wer Schutz vor Elektrosmog sucht, kann sich abschirmen. Kleidung, Matratzen, Bettauflagen und Vorhänge halten die elektromagnetischen Felder aus der Wohnung fern.

Viele einfache Maßnahmen kann man auch am Arbeitsplatz ergreifen. Bestimmte Textilien, die mit einem Silberfaden verwebt sind, schirmen beispielsweise gegen die elektromagnetischen Felder ab.

Die Handystrahlung lässt sich vermeiden, indem Sie das Smartphone in eine spezielle Tasche packen, die die Strahlung nicht nach draußen lässt. Fenster können mit Folien angeklebt oder mit Vorhängen verhängt werden. Es gibt immer eine Lösung, die Wirkung zeigt.

Schutz vor Elektrosmog ist bedingt möglich

Elektrosmog ist nicht die Geisel der modernen Zeit. Es ist durchaus möglich, sich wirkungsvoll dagegen zu schützen. Kaufen Sie erst einmal ein Messgerät und stellen Sie fest, wie hoch die Belastung bei Ihnen ist.

Danach können Sie sich Gedanken über Schutzmaßnahmen vor elektromagnetischen Belastungen machen. Wenn Sie das machen, rauben Ihnen Auswirkungen der Hochfrequenz Strahlung oder niederfrequenten Feldern nicht mehr den Schlaf.

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