Elektronischer Wachhund – Hundegebell als Abschreckung per Simulator

Warum ein elektronischer Wachhund in Kombination mit einem TV-Simulator und einer Alarmanlage Ihre Sicherheit erhöht, erfahren  Sie in diesem Artikel.

Einbruchsschutz kann einfach und günstig sein. Generell schützen Hunde vor Einbrechern. Das ist eine bekannte Tatsache. Je größer das Tier, desto geringer das Risiko eines Einbruchs. Sollte sich also jeder einen Hund zum Schutz vor Einbrecher zulegen?

Tatsächlich hat nicht jeder die Möglichkeit, sich einen Hund anzuschaffen. Manch einer hat nicht den Platz, andere keine Zeit, um sich um den Hund zu kümmern.

Was aber tun, wenn Sie sich trotzdem schützen möchten? Es gibt auch für Sie einen hervorragenden Einbruchschutz: ein elektronischer Wachhund.

Die Lösung: Ein elektrischer Hund

Wer sich keinen echten Hund halten kann oder möchte, der kann nun auf einen elektronischen zurückgreifen.

Dieser Apparat mit dem täuschend echt klingenden lauten Bellen eines Hundes wird einfach in der Wohnung aufgestellt. Er wird mit Strom betrieben; Sie benötigen zum Betrieb also lediglich eine Steckdose zur Stromversorgung per Netzteil. Bei Bedarf können Sie diese Wachhunde auch per AA Batterien verwenden.

Das elektronische Hundegebell des vermeintlichen Wachhundes klingt von außen sehr realistisch und laut. Ein Außenstehender glaubt also, im Haus sei ein echter Wachhund.

Bellen auf Bewegung

Der integrierte Bewegungsmelder reagiert wie ein Radarsensor auch durch Türen oder Wände.  Es ist dabei egal, ob der elektrische Hund hinter Holz oder Glas vom Fenster, hinter Beton oder Kunststoff steht.

Der Bewegungssensor erkennt tatsächlich jede Bewegung bis zu einer Entfernung von etwa 3,5 m. In dem Augenblick erzeugt er realistisches Hundegebell.

Der Gelegenheits-Einbrecher wird durch das Bellen des vermeintlichen Tieres abgehalten, in die Wohnung einzudringen. Lieber sucht er sich die nächste Objekt aus.

Sie haben übrigens die Möglichkeit, die Bell-Lautstärke einzustellen, genau wie die gewünschte Reichweite. Somit dient das Gerät im weitesten Sinne als Alarmanlage mit Bewegungsmelder.

Fazit: Wir finden, dass der elektronische Wachhund eine kluge Alternative oder Ergänzung zu einer Alarmanlage ist, um sich vor Einbrechern zu schützen.

Welche Modelle von elektronischen Wachhunden es auf dem Markt gibt, sehen Sie in der nachfolgenden Auflistung. Wir selber haben sofort das erste Modell des Typs Elektronischer Wachhund mit Fernbedienung für uns auf Tauglichkeit getestet. Als Fazit unseres Tests sind wir mit der Funktion sehr zufrieden.

Durch elektronisches Bellen Katzen vertreiben

Der elektronische Wachhund ew01 ist nicht nur wie ein Alarmanlage ein Einbruchschutz.

Neben dem Schutz vor Ganoven können Sie ihn im Außenbereich dazu einsetzen, um ungebetene Katzen von Ihrem Grundstück zu vertreiben. Das Bellen des Wachhundes täuscht Katzen genau wie auch Einbrecher.

Nicht jeder liebt Katzen, schon gar nicht, wenn es streunende Katzen sind, die ihr Geschäft auf fremdem Grund hinterlassen. In einem Test auf Tauglichkeit in der Praxis stellten wir den elektrischen Hund auf einer Terrasse auf.

Diese Terrasse wurde nachts immer von Katzen heimgesucht. Diese machten es sich dann in den Polstern bequem. Nun wollte der Besitzer der Terrasse aber nicht jeden Abend alle Polster reinholen. Da er jedoch gegen Katzenhaare allergisch war, musste ein Lösung her.

Als Lösung kam der elektronische Wachhund mit Radar Technologie ins Spiel. Das Hundegell als Abschreckung per Simulator sollte die unerwünschten nächtlichen Besucher artgerecht und ungefährlich verscheuchen.

Der Hausherr stellte den elektronischen Wachhund als Alarmanlage gegen Katzen auf sein Terrasse auf und schaltete den Radar-Sensor ein. Gleichzeitig stellte der Besitzer eine Überwachungskamera auf, um zu sehen, was auf der Terrasse passiert.

Tatsächlich kam in der Nacht eine fremde Katze auf die Terrasse. Sie kam in den Radarsensor der Alarmanlage in Form des elektrischen Wachhundes. Dieser Sensor reagierte sofort auf die Bewegung und der Alarm in Form von Bellen schlug an.

Auf das Hundebellen in entsprechender Lautstärke hin nahm die Katze dann unverzüglich Reißaus. Das konnte man übrigens wunderbar auf den Aufnahmen der Videoüberwachung verfolgen, die per Bewegungsmelder angesprungen war.

Der elektronische Wachhund hatte also durch seinen hundeähnlichen Sirenenton ganze Dienste geleistet. Die Katze war verschwunden und kam auch nicht mehr zurück.

Wachhund ist wie eine Alarmanlage mit Hundegebell

Wer also weder einen echten Hund noch eine Alarmanlage hat, sollte über den elektronischen Wachhund mit Bewegungsmelder als sehr günstige Entscheidung nachdenken. Die Investition ist sehr klein, kann aber gegen Einbrecher helfen.

Sie können das Gerät jetzt bei Amazon bestellen und ausgiebig auf Herz und Nieren testen. Sind Sie dann begeistert, behalten Sie es zu einem günstigen Preis. Wenn nicht, können Sie es ganz einfach kostenlos zurück schicken. Dieses Angebot ist doch wohl mehr als fair.

Übrigens dient das Gerät mit dem lauten Gebell nicht nur der Einbrecherabschreckung wenn Sie mal kurz von daheim weg sind. Auch wenn Sie im Urlaub sind, gibt Ihnen die Sicherheitstechnik ein gutes Gefühl.

Die Polizei rät nicht umsonst dazu, zu Ihrer Sicherheit zuverlässige technische Geräte zu nutzen. Das ist sinnvoll, denn mittels dieser können Sie unliebsame Besucher abschrecken. Dazu haben Sie verschiedene Möglichkeiten.

Sinnvoll sind nicht nur Alarmanlagen. Diese ergänzen Sie ideal mit weiteren technischen Geräten. Mit Hilfe von technischen Wachhunden, Alarmanlagen und aufmerksamen Nachbarn sind Sie auf der weit sichereren Seite als ohne entsprechenden Vorkehrungen.

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