Kindesmissbrauch

Die verschiedenen Arten des Kindesmissbrauchs sind emotionaler Kindesmissbrauch, physischer Kindesmissbrauch, sexueller Missbrauch von Kindern und schließlich das Verwahrlosen lassen des Kindes.

Unglücklicherweise ist Kindesmissbrauch landauf landab an der Tagesordnung. Missbrauchshandlungen passieren überall – vielleicht auch bei Ihnen in der Umgebung. Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle steigt immer höher an. Die Täter sind dabei nicht selten im unmittelbaren Familienumfeld zu suchen, es können aber auch Lehrer, Babysitter, andere Kinder oder völlig fremde Personen sein, die für die Misshandlungen verantwortlich zeichnen.

Aufdeckung von Kindesmisshandlung ist schwer

Das Problem ist in der Regel die Aufdeckung der Missbrauchshandlungen. Ohne externe Hilfe kann es zu einer Beweisnot kommen. So ist es nahezu unmöglich, eine Vernachlässigung nachzuweisen. Auch emotionaler Kindesmissbrauch ist kaum zu beweisen. Ein Detektiv kann aber möglicherweise bei physischem oder sexuellem Kindesmissbrauch ermittelnd tätig werden und Beweise für die Handlungen sammeln.

Physischer Kindesmissbrauch ist häufig nach außen hin schon erkennbar. Wenn Sie verdächtige Blutergüsse und blaue Flecken, geschwollene Gelenke, ungewöhnliche Verbrennungen, Bisswunden, unerklärliche Brüche oder ähnliche Verletzungen bei einem Kind feststellen sollten, die nicht rational zu erklären sind, dann liegt der Verdacht nahe, dass das Kind misshandelt wurde. Eigenständige Ermittlungen verlaufen meist im Sande, so dass ohne professionelle Ermittlerhilfe durch einen Detektiv kaum Chancen auf Beweise bestehen.

Sexueller Missbrauch ist ein extrem heikles Feld, zumal die Missbrauchshandlungen nicht selten von einem Familienangehörigen oder einer Aufsichtsperson ausgeführt werden. Hier gilt es immer schnell zu handeln, denn sexueller Missbrauch ist ein schweres Verbrechen, das häufig immer und immer wieder wiederholt wird.

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