Katzenschreck – Wie halte ich Katzen von meinem Grundstück fern?

Nicht jeder Mensch schätzt Katzen, besonders auf dem eigenen Grundstück. Denn oft machen sie mit Vorliebe in den Sandkasten der Kinder oder markieren ihr Revier, also Ihr Auto oder Ihren Garten, mit stark duftendem Urin.

Eventuell liegt auch eine unangenehme Allergie vor, weswegen Sie sich und Ihre Familie schützen müssen. Es gibt im Handel wirksame Mittel für die Katzenabwehr.

Technische Geräte als Katzenschreck

Um unerwünschte Gäste aus dem eigenen Garten zu vertreiben bieten sich technische Hilfsmittel an. Die Geräte schaden weder Mensch noch Tier, sind aber für die Tierwelt unangenehm.

Welche akustischen oder mit Ultraschall arbeitende Geräte als Katzenschreck besonders beliebt bei Käufern sind, zeigt die nachstehende Aufstellung von Amazon.

Sie sehen die bei diesem weltweit führenden Händler meistverkauften Produkte der Kategorie Katzenschreck. Wir sind sicher, dass auch Sie das passende Gerät für Ihr Haus finden.

Katzenschreck mit Hilfe eines Hundes

Eine natürliche Abwehr und oft ein Katzenschreck ist der eigene Hund auf dem Grundstück. Viele Hunde mögen Katzen nicht und vertreiben sie durch Bellen und Jagen.

So hält sich der unerwünschte Eindringling automatisch von alleine von Ihrem Garten fernhalten, wenn er weiß, dass hiervon Gefahr für ihn ausgeht.

Auch wenn Ihr Hund Katzen mag, wird eine solche Ihren Garten nicht als ihr Revier aussuchen und markieren, da das Revier bereits vergeben ist.

Reagiert Ihr Hund sehr aggressiv auf andere Tiere, nutzen Sie bitte weitere Möglichkeiten, die Katze von Ihrem Grundstück fernzuhalten. Denn denken Sie immer daran: Das Tier hat einen Besitzer, der traurig sein wird, wenn es tot oder verletzt ist. Wenn Sie keinen Hund haben, gibt es verschiedene Utensilien, Katzen fernzuhalten. Übrigens können Sie sich auch einen automatischen Hund anschaffen, der wirkungsvoll als Tiervertreiber arbeitet.

Katzen mit Gerüchen vertreiben

Hauskatzen hassen bestimmte Gerüche. Diese können Sie gezielt zur Katzenabwehr einsetzen. Zu den unerwünschten Gerüchen gehören alle Arten von Citrusdüften. Geriebene Schalen von Orangen oder Zitronen oder ätherische Öle, die über Windlichter gehängt werden, können sie nicht ausstehen.

Das Problem ist, dass diese nur lokal wirken und Sie Ihr Grundstück nicht komplett damit abdecken können. Jedoch lässt sich dieser Duft gut in einer Garage einsetzen.

Auch Essig wird von Hauskatzen gemieden. Dieser hilft aber ebenfalls nur punktuell. Geeignet ist Essigspray, wenn sie immer wieder an einer Stelle markiert oder Sie nicht möchten, dass Sie in die Garage läuft. Verwenden Sie nur wenig, da der Essig sehr stark riecht.

Ein weiterer unerwünschter Geruch ist der von Zimt. Die Zimtstangen lassen sich gezielt verteilen und verbreiten für Sie selbst einen angenehmen Duft.

Kaffee lässt sich weiträumiger verteilen. Diesen können Sie zum Beispiel ins Beet streuen. Viele Tiere mögen diesen Geruch nicht und gleichzeitig düngen Sie durch den Kaffeesatz Ihre Pflanzen. Zudem ist dieses Mittel kostenlos.

Im Handel können Sie bereits fertiges Granulat erwerben, das einen starken Knoblauchgeruch verströmt. Diesen Geruch meiden viele Tiere ebenso. Alternativ können Sie auch Zwiebeln und Knoblauch zerkleinern und ausstreuen. Der Geruch ist dann unangenehm und dadurch recht effektiv.

Auch andere Mittel aus dem Haushalt wirken manchmal Wunder, wie etwa Pfeffer, den sie dorthin platzieren, wo die Tiere gerne ihr Geschäft machen.

Wer Chemie bevorzugt, dem sei gesagt: Es gibt sogar ein fertiges Fernhaltespray als Katzenschreck.

Die „Verpiss- dich“- Pflanze

Seit einigen Jahren steht in Gartenmärkten die sogenannte „Verpiss- dich“- Pflanze. Sie enthält ätherische Öle, die Katzen nicht riechen können. Pflanzen Sie diese immer wieder zwischen Ihre anderen Pflanzen, meiden Hauskatzen den Garten. Auch in Beeten lässt sich die Pflanze gut aussetzen. Die Blume ähnelt Minze und hat keine Nachteile für Sie selbst oder einen Nachbarn.

Wasser als Katzenschreck

Sehr viele Tiere mögen kein Wasser. Wenn Sie eine fremde Katze in Ihrem Garten streunen sehen, richten Sie den voll aufgedrehten Strahl in die Nähe der Katze. Auch eine Wasserpistole kann nützlich sein. Bitte aber nicht den Wasserstrahl aus dem Gartenschlauch direkt auf das Tier halten, da sonst eine Verletzung entstehen könnte!

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Wenn Sie dies regelmäßig machen, wenn Sie eh im eigenen Garten sind, wird die unerwünschte Besucherin nicht mehr kommen. Ein Rasensprenger erfüllt die gleiche Wirkung, um Eindringlinge am Streunen zu hindern. Vorteil: Sie müssen nicht selbst warten, bis sie wieder da ist. Sie können auch Sprenger im Handel kaufen, die mithilfe eines Bewegungsmelders gezielt Wasser spritzen.

Mit Ultraschall Katzen vertreiben

Im Handel erhalten Sie verschiedene Geräte, die Ultraschall aussenden. Diese Frequenz kann das menschliche Ohr nicht hören, viele Tiere hören den für sie unangenehmen Ultraschallton jedoch. Die Geräte werden in die Erde gesteckt und senden mittels Bewegungsmelder gezielt Ultraschall aus.

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Derartige Produkte kosten nur zwischen 20 und 60 Euro. Viele lassen sich mit Solar oder Batterie betreiben. Der Solarbetrieb macht unabhängig von einer Steckdose, die sich vielleicht nicht an jeder Ecke des Gartens oder der Terrasse befindet. Durch Solar laden sich innenliegende Batterien stets wieder auf.

Der positive Nebeneffekt: auch andere unerwünschte Tiere wie Marder oder auch ein Waschbär machen dann einen Bogen um Ihren Garten und bleiben lieber draußen.

Ultraschall hat sich als Katzenschreck in der Praxis bewährt, weil es schnell funktioniert. Das Ultraschallgerät im Garten hat keine unerwünschten Nebenwirkungen und auch Vögel haben kein Problem damit. Ein Mensch wir durch Ultraschall im Garten nicht gestört.

Fazit: Katzen aus dem Garten vertreiben

Es ist egal, welche Methode oder welches Gerät Sie verwenden, um fremde Tiere von Ihrem Garten fernzuhalten. Vergessen Sie bitte nicht, dass die Katze ein Lebewesen ist, das Sie nicht verletzen dürfen.

Mit Düften, Ultraschall oder einem Wassersprüher schaden Sie einer Hauskatze nicht. Sie meidet einfach das Gebiet und sucht sich ein neues Revier. Bitte versuchen Sie nicht, Tiere zu schlagen.

Auch Vergiften ist auf gar keinen Fall eine Lösung. Wenn Sie Gift einsetzen, kann ein Tier qualvoll daran sterben. Andere Tiere – wie der eigene Hund – können sterben und zudem können Ihre Kinder das Gift genauso einnehmen. Also bitte dringend Finger weg!

Katzen können durch das Markieren und den Katzenkot leider extrem an Ihren Nerven zerren. Aber sie mit ein bisschen Geduld zu vertreiben ist die einzige Möglichkeit, sie tierschutzgerecht aus dem ganzen Garten los zu werden.

Setzen Sie daher auf Technik wie Katzenvertreiber und Katzenschreck oder nutzen Sie natürliche Mittel mit begrenzter Reichweite. Sie erhalten dann wirkungsvolle Katzenvertreiber für einen dauerhaften Erfolg im Garten schon für einen kleinen Preis.

Schauen Sie sich deshalb die Geräte an, die auf dieser Seite vorgestellt und von Nutzern für den Garten empfohlen werden. Bestimmt finden Sie auch für Ihren Garten das richtige Gerät zu diesem Thema.

Ein Katzenschreck soll Haustiere nicht schädigen, sondern nur von der eigenen Fläche aus dem Garten verscheuchen. Bitte denken Sie stets daran. Vermeiden Sie also verbotene Mittel und handeln Sie verantwortungsvoll.

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