Falschgeld prüfen

Obwohl Experten sich die größte Mühe geben, den Euro fälschungssicher zu machen, sind immer noch große Mengen an Falschgeld im Umlauf. Im Jahr hat die Bundesbank rund 58.000 gefälschte Euro-Banknoten mit einem Nennwert von mehr als 3 Millionen Euro gemeldet. Am häufigsten werden in Deutschland 50 Euro Banknoten gefälscht.

Warum sollten Sie Geldscheine prüfen?

Das ist notwendig, um Sie vor wirtschaftlichen Schaden und sogar Straftaten zu bewahren. Wenn Sie entdecken, dass Sie im Besitz von Falschgeld sind, müssen Sie das der Polizei melden. Diese beschlagnahmt das Geld, ohne dass Sie Ersatz bekommen. Wenn Sie wissen, woher das Falschgeld stammt, können Sie von demjenigen, der damit bei Ihnen bezahlte, Schadenersatz verlangen. Geben Sie Falschgeld wissentlich weiter, machen Sie sich strafbar.

Wie können Sie Falschgeld prüfen?

Generell haben Sie zwei Möglichkeiten, um Geld auf Echtheit zu prüfen:

  1. Geldscheinprüfer
  2. Kontrolle der Sicherheitsmerkmale

Schauen wir uns zunächst einmal die Sicherheitsmerkmale auf den Scheinen in Form eines kleinen Ratgebers an.

In jede Euro-Banknote sind eine ganze Reihe von Sicherheitsmerkmalen eingebaut, die eine Fälschung wenn nicht unmöglich machen, dann zumindest erschweren sollen.

Papier

Das Papier echter Banknoten fühlt sich griffig und fest an. Es ist sehr schwer, solches Material zum Drucken von Falschgeld zu bekommen. Gefälschte Banknoten sind dadurch meist weicher und oft auch lappiger.

Relief

Auf echten Euro Noten können Sie einige Teile des Druckbildes als Relief mit den Fingerspitzen fühlen, wenn Sie den Schein in die Hand nehmen.

Wasserzeichen

Das ist wahrscheinlich das bekannteste Merkmal von echtem Geld. Es erscheint im unbedruckten Bereich jedes Geldscheins, wenn er gegen das Licht gehalten wird oder sie ihn kippen. Überdies sehen Sie das Euro-Symbol und die Wertzahl.

Hologramm

Das Hologramm befindet sich auf der Vorderseite der Banknoten. Wird der Schein gekippt, verändern sich die Motive und sie schillern in den Farben des Regenbogens.

Sicherheitsstreifen

Dabei handelt es sich um einen Metallstreifen, der im Inneren der Banknote eingebettet ist und von beiden Seiten aus gut sichtbar ist.

Die eine oder andere Markierung kann von Fälschern zwar nachgeahmt werden, in ihrer Gesamtheit ist das aber so gut wie unmöglich.

Warum ist dann trotzdem Falschgeld im Umlauf?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Weil die oben genannten Merkmale und Markierungen in der Praxis nicht ausreichen, damit Sie echtes von Falschgeld unterscheiden können. Das liegt daran, dass die oben beschriebenen Merkmale Zeit, Konzentration und gute Lichtverhältnisse erfordern, um Scheine auf ihre Echtheit zu überprüfen.

Die Kriminellen, die Falschgeld in Umlauf bringen, wissen das und nutzen menschliche Schwächen bewusst für ihre Ziele aus. Beliebt sind Orte, an denen großer Andrang herrscht und vorwiegend bar gezahlt wird, darunter Supermärkte zur Spitzenzeit, Sportveranstaltungen und ähnliches. Auch Orte mit schlechten Lichtverhältnissen, die lange geöffnet sind (Bars, Taxis, Tankstellen) werden genutzt, um Falschgeld in Umlauf zu bringen.

An den erwähnten Orten steht das Personal zumeist unter großem Zeitdruck, ist zu müde oder das Licht ist zu schlecht für eine eingehende Prüfung jedes Geldscheins.

Prüfstifte – die Lösung des Problems

Sie müssen schnell wissen, ob Scheine echt sind? Eine Lösung des Dilemmas bieten Geldscheinprüfstifte. Mit ihrer Hilfe können Sie Euro-Blüten auch bei Stress und schlechten Lichtverhältnissen sicher erkennen. Diese Geldscheinprüfer haben noch einen weiteren Vorteil: Sie funktionieren nicht nur bei Euro-Banknoten, sondern ebenso gut auch bei US-Dollar, Schweizer Franken, Britischen Pfund und Banknoten anderer Währungen.

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Wie ist eine Überprüfung auf Fälschung möglich?

Das klappt, weil die Stifte Merkmale überprüfen, die alle echten Banknoten gemeinsam haben. Es gibt zwei Arten von Geldscheinprüfstiften: chemische und elektronische. Beide funktionieren nach unterschiedlichen Prinzipien.

Chemische Prüfstifte für Geld

Die Geräte ähneln einem ganz normalen Faserschreiber oder Filzstift. Das Geheimnis der chemischen Geldscheinprüfstifte ist eine spezielle Tinte, die Jod enthält. Auf echtem Geld bleibt die Tinte unsichtbar, weil das Spezialpapier der Banknoten aus einer Mischung aus Baumwollfasern und Kunstfasern besteht. Aus solchem Spezialpapier werden Banknoten weltweit hergestellt. Deswegen funktioniert der Stift auch bei Banknoten von Währungen anderer Staaten.

Kommt der Geldscheinprüfer aber mit Standardpapier zum Einsatz, hinterlässt die Tinte darauf einen dunklen, violetten Strich. Das liegt daran, dass die jodhaltige Tinte des Geldscheiprüfstifts mit der Stärke im Papier eine chemische Reaktion eingeht, die zu einer Verfärbung führt.

Elektronische Geldscheinprüfstifte

Diese Stifte überprüfen gleich 2 Merkmale des getesteten Geldscheins, um zu ermitteln, ob er echt ist. Dazu führen Sie die Spitze des elektronischen Prüfstifts entweder über den Sicherheitsstreifen oder die Seriennummer. Magnetische Bestandteile, die an diesen Stellen in der Banknote eingebettet sind, induzieren einen Strom im Prüfstift, der ein akustisches Signal auslöst.

Mit anderen Worten: Ist der Schein echt, piept der Geldschein Tester. Eine integrierte UV Lampe prüft zusätzlich auf fluoreszierende Bestandteile.

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Worauf sollten Sie beim Einsatz der Spezial-Stifte achten?

Mit Ihrer Hilfe können Sie falsche Scheine schnell und sicher erkennen. Achten Sie aber darauf, dass der Stift einwandfrei als Geldprüfer funktioniert. Bei einem chemischen Prüfstift kann die Tinte eingetrocknet sein oder bei einem elektronischen Prüfstift die zum Betrieb notwendigen Batterien leer.

Manchmal passiert es auch einfach, dass Sie den Falschgeld Stift gerade nicht zur Hand haben. Wann immer es möglich ist, sollten Sie daher den Geldschein auch optisch und mit „Fingerspitzengefühl“ auf Echtheit prüfen. Das bringt zusätzliche Sicherheit.

Fazit – so erkennen Sie falsche Geldscheine

Falsche Banknoten stellen nach wie vor ein großes Problem im Geschäftsalltag dar. Damit Sie nicht auf dem Schaden sitzen bleiben, liegt es in Ihrem eigenen Interesse, Banknoten auf ihre Echtheit zu prüfen.

Wenn Sie falsche Geldscheine erkennen wollen, haben sich in der Praxis dafür Prüfstifte besonders bewährt, weil sie Falschgeld zuverlässig anzeigen und leicht zu bedienen sind. Gute Geldscheinprüfer kosten nur ein paar Euro, können Ihnen aber sehr viel Ärger ersparen. Für jeden, der viel mit Bargeld zu tun hat, ist ein solcher Stift eine lohnenswerte Investition.

Gute Stifte zur schnellen und direkten Echtheitsprüfung haben wir hier für Sie zusammengefasst. Sie können diese sofort per Versand günstig erwerben. So verhindern Sie, dass kriminelle mit falschen Geldscheinen bezahlen.